Er werde sich "irgendwann mit Papa und Keven (Bruder/d. Red.) zusammensetzen und eine Entscheidung treffen", sagte der 26-Jährige. Der Vertrag des Innenverteidigers läuft noch bis 2027. Sollte Schlotterbeck seinen Vertrag nicht verlängern wollen, müsste Dortmund ihn im kommenden Sommer verkaufen, wenn er noch eine Ablöse kassieren will. Beim BVB geben sie sich jedoch optimistisch.
"Wir wünschen uns alle, dass er bleibt, da er ein sehr wichtiger Spieler für uns ist. Er ist die Identifikation dieses Klubs. Der Verein wird alles tun, um ihn hierzuhalten. Unterm Strich muss er entscheiden - ob ja oder nein. Mein Gefühl ist ein positives", sagte Coach Niko Kovac. Sport-Geschäftsführer Lars Ricken fügte an: "Wir sagen schon seit ein paar Wochen, dass wir in Gesprächen sind. In Zeiten, in denen Spieler immer schneller wechseln, wäre es natürlich ein überragendes Zeichen."
Beim Sieg in Berlin hatte Schlotterbeck ein starkes Spiel abgeliefert und den Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 (54.) geköpft.
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