"Sofort Feuer und Flamme"
Erst im Sommer war Michael Gregoritsch vom SC Freiburg nach Dänemark gewechselt, zuvor hatte er in der Bundesliga auch für den Hamburger SV und Schalke 04 gespielt.
Als die Möglichkeit aufkam, sei er "sofort Feuer und Flamme" gewesen, wird Gregoritsch in einer Mitteilung zitiert: "Der Kontakt nach Augsburg ist nie abgerissen, und ich wollte diese Herausforderung unbedingt annehmen."
Der Tabellen-15. reagierte damit auf die anhaltenden Probleme im Sturm, zuletzt gab der Klub zudem Angreifer Phillip Tietz an den Konkurrenten FSV Mainz 05 ab. Für Bröndby erzielte Gregoritsch in elf Ligaspielen zwei Tore sowie einen weiteren in zwei Conference-League-Einsätzen.
Bekanntes Terrain
Insgesamt hat der gebürtige Grazer in der deutschen Bundesliga bislang 270 Einsätze absolviert, in denen er 84 Scorerpunkte sammelte (59 Tore, 25 Vorlagen). Auch Manuel Baum, der den FC Augsburg bis Saisonende interimistisch betreuen wird, kennt Gregoritsch bereits aus gemeinsamer Zusammenarbeit in wettbewerbsübergreifend 63 Pflichtspielen.
Der Angreifer fristete in Dänemark ein Reservistendasein und möchte vor der WM 2026 unbedingt Spielpraxis sammeln. Mit seinem Treffer beim entscheidenden Qualifikationsspiel gegen Bosnien-Herzegowina (1:1) ermöglichte der 31-Jährige dem ÖFB-Team die erste Teilnahme an einer Weltmeisterschaft seit 1998.
