Dort war Brandt wenige Sekunden vor Schluss eingewechselt worden. "Ich hatte vor, ihn 20 Minuten eher zu bringen", gab Kovac zu. Doch der BVB hatte gerade "Schwung" aufgenommen, und "den wollte ich nicht unterbrechen" - also musste der Jubilar warten.
Kovac lobt Brandt auch "als Mensch"
In der Kabine habe Kovac später noch ein paar warme Worte an Brandt gerichtet, berichtete Sportdirektor Sebastian Kehl. Dass Brandt den BVB mit Auslaufen seines Vertrags im Sommer verlässt, ist bereits bekannt. "Man kann Großes über Julian Brandt sagen", lobte Kovac: "Er hat 300 Spiele für den BVB gespielt, zig Tore erzielt und vorbereitet." Der Offensivspieler habe eine "große Karriere für einen sehr, sehr großen Klub" hingelegt.
"Was der Jule als Mensch an den Tag legt, ist einzigartig", sagte der BVB-Trainer: "Ich hoffe, dass er in den nächsten sieben Spielen noch sehr viel mehr Zeit bekommt."
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