Der Sportchef erläuterte zugleich erstmals die genauen Hintergründe des Ausfalls des Trainers. "Man hat gefunden, was es ist: Es ist eine Hirnhautreizung, die diesen Zwischenfall eben am letzten Freitag heraufbeschworen hat", sagte Eberl. Zuvor war von einer Virus-Erkrankung die Rede gewesen – eine solche liegt einer Hirnhautreizung oft zugrunde.
Kompany war in der vergangenen Woche am Rande des Trainings der zweiten Münchner Mannschaft zusammengebrochen. "Aber er durfte jetzt nach Hause gehen und kann zu Hause die Reha machen", sagte Eberl: "Reha heißt bei ihm Ruhe, Medikamente. Und dann bin ich mir sehr, sehr sicher, dass er ganz bald wieder mit 100 Prozent am Rand steht."
Aber Kompany werde "alle Zeit bekommen, das haben wir immer gesagt. Deswegen haben wir von Anfang an eben auch von Wochen gesprochen", sagte Eberl. Gegen Magdeburg wurde er abermals von seinem Assistenten Aaron Danks vertreten.
Zum Match-Center: Bayern München vs. 1. FC Magdeburg
