Den Tabellen-15. trennen weiter nur zwei Zähler vom Relegationsplatz. In den kommenden Wochen warten wichtige Duelle mit den Konkurrenten Werder Bremen (Platz 14) und FC St. Pauli (16.). Wagner will auch in diesen Schlüsselspielen ruhig bleiben. "Ich tue der Mannschaft keinen Gefallen, wenn ich draußen zu viel Emotionen zeige", sagte Wagner. Er sei "generell ein Mensch, der weniger Emotionen hat", vor dem Spiel und in der Halbzeit habe er sein Team aber dennoch motiviert.
Wagner bringt Köln die "Basics" zurück
"Gut" sei die Motivationsrede des 37-Jährigen gewesen, verriet Torhüter Marvin Schwäbe: "Mit Motivation, feurig und gut auf den Punkt gebracht." Überhaupt äußerte sich der Routinier des FC überzeugt vom neuen Chef. "Er macht einfach den Nahbaren. Wir wissen, was er für ein Typ ist, und er weiß ganz genau, was wir charakterlich für eine Mannschaft sind."
Wagner, der kurz vor der Länderspielpause für Lukas Kwasniok übernommen hatte und zuvor als Co-Trainer tätig war, habe "eine gute Kommunikation gefunden, hält die Fäden in der Hand und weiß ganz genau, was wir brauchen", sagte Schwäbe. Die Mannschaft habe die zwei Wochen genutzt, "um uns die Basics, die er erwartet, einzutrichtern. Das hat heute gut funktioniert."
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