Starspieler Amad Diallo (20.) von Manchester United und der Leipziger Yan Diomande (32.) nutzten die ersten beiden Schüsse aufs Tor zu Treffern für den Afrikameister von 1992, 2015 und 2024. Der eingewechselte Hoffenheimer Bazoumana Touré (87.) setzte den Schlusspunkt. Bei Burkina Faso spielte Leverkusens Edmond Tapsoba durch, Freiburgs Cyriaque Irié wurde ausgewechselt.
Zum Match-Center: Elfenbeinküste vs. Burkina Faso
Im Viertelfinale bekommt es die Elfenbeinküste am Samstag (20.00 Uhr) in Agadir mit Rekordsieger Ägypten um Superstar Mo Salah zu tun. Am selben Tag (17.00 Uhr) kämpft Algerien gegen Nigeria in Marrakesch um ein Halbfinalticket; die Wüstenfüchse hatten sich am Dienstag gegen die DR Kongo (1:0 n.V.) durchgesetzt.
Afrika Cup 2025: Erste Viertelfinals am Freitag
Die ersten Viertelfinals steigen am Freitag. Senegal nimmt es in Tanger mit Mali auf (17.00 Uhr), Gastgeber Marokko spielt auf der Jagd nach dem zweiten Titel nach 1976 in Rabat gegen den fünfmaligen Turniersieger Kamerun.

In Marrakesch bestimmten die Ivorer mit starkem Gegenpressing und scharfer Zweikampfführung von Anfang an das Geschehen. 13:2 Schüsse allein in der ersten Hälfte verdeutlichten das Übergewicht. Burkina Faso legte seine Zögerlichkeit erst nach einer guten Stunde ab. Tapsoba (68.) schoss einen Freistoß aus zentraler Position in die Mauer.
