Ein spätes Tor von Hoffenheim-Profi Bazoumana Touré sicherte dem bereits für die K.o.-Runde qualifizierten Titelverteidiger einen wichtigen Sieg. Gegen die bereits ausgeschiedene Auswahl aus Gabun feierte die Elfenbeinküste nach 0:2-Rückstand noch einen 3:2-Erfolg.
Elfenbeinküste gewinnt dramatisch
In Marrakesch musste Gabun ohne den verletzt abgereisten Starstürmer Pierre-Emerick Aubameyang auskommen. Doch Guelor Kanga (11.) nutzte einen Patzer des ivorischen Keepers Alban Lafont zur frühen Führung des Außenseiters.
Denis Bouanga (21.) erhöhte, ehe Jean-Philippe Krasso (44.) kurz vor der Pause der Anschlusstreffer gelang. Kurz vor dem Ende glich Evann Guessand (84.) per Kopf nach einer Ecke aus, ehe der ebenfalls eingewechselte Touré (90.+1) in der Nachspielzeit für die Entscheidung sorgte.
Geny Catamo (23.) traf in Agadir für Mosambik, ein kurioses Eigentor von Nené (28.) sorgte kurz darauf aber schon für den Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel verzückte dann Kofane die Kamerun-Fans mit seinem sehenswerten Distanztreffer (55.).
Die Ivorer treffen am Dienstag auf Burkina Faso. Kamerun bekommt es am Sonntag mit Südafrika zu tun. Mosambik misst sich am Montag mit Mitfavorit Nigeria.
