Er sei "sehr dankbar für das Vertrauen" und empfinde "große Demut gegenüber dieser Aufgabe", sagte Pander. Er wolle "den eingeschlagenen Weg mit Stabilität fortsetzen und zugleich mutig neue Impulse setzen, um den Verein nachhaltig weiterzuentwickeln".
Maasjost erhielt keine Mehrheit
Pander folgt auf Bernward Maasjost, der am 16. Januar aus dem Amt ausscheidet. Dem derzeitigen Präsidenten sei nach einem "strukturierten Auswahlprozess" mitgeteilt worden, dass es im Aufsichtsrat keine Mehrheit für eine Wiederwahl gebe, hieß es.
Pander hatte in seiner aktiven Karriere für Schalke 04 und Hannover 96 gespielt, zudem lief er zweimal für die Nationalmannschaft auf. Zuvor war er unter anderen in der Jugend von Preußen Münster aktiv, nach seiner Karriere war er zwischenzeitlich schon einmal als sportlicher Experte ins Präsidiums des Klubs eingestiegen.
