Die Geste von Frohn sei "gleichermaßen fair und menschlich", sagte Manfred Lämmer, Jury-Vorsitzender und DOA-Vorstandsmitglied: "Dass – wie sich im Nachhinein herausstellte – die betroffene Athletin im Wettkampf einen Herzinfarkt erlitt, macht das Handeln von Tabea Frohn umso wertvoller." Köster, betonte Miriam Welte, Jurymitglied und DOSB-Vizepräsidentin, engagiere sich "seit Mai 2024 auf vorbildliche Art und Weise als Botschafter für Special Olympics Deutschland – der Sportorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung".
Stifter des jährlich vergebenen Fair Play Preises des Deutschen Sports sind der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS). Sie ehren Personen und Initiativen, die Respekt, Freundschaft oder Solidarität auf und neben dem Platz vorleben – und sich durch ihr Engagement für eine inklusive Sportkultur auszeichnen.
