Bei den Winterspielen 2026 in Italien wird die Kombination die einzige Sportart sein, bei der keine Frauen am Start sind - anders als im Skispringen. Zuletzt hatte bereits Weltmeisterin Gyda Westvold Hansen die Disziplin gewechselt, um sich den Traum von Olympia zu erfüllen. Beim Saisonstart der Skispringerinnen in Lillehammer hatte die Norwegerin die Plätze 32 und 25 belegt.
Hirner profitiert von Ausfällen
Hirner betonte, der Ausflug zum Skispringen sei vorerst nur ein Test. "Ich bin und bleibe eine Nordische Kombiniererin und richte meinen Schwerpunkt weiterhin auf den Saisonstart in Trondheim in der kommenden Woche", sagte sie.
Hirner könnte im Kampf um Olympia von einem Umbruch im Team der österreichischen Skispringerinnen profitieren. Jacqueline Seifriedsberger und Sara Marita Kramer haben im Sommer ihre Karriere beendet, die frühere Gesamtweltcupsiegerin Eva Pinkelnig verpasst nach einem Kreuzbandriss den kommenden Winter.
