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FC Bayern: "Jonas muss nicht werden wie Manu"

Neuer und Urig im Gespräch
Neuer und Urig im GesprächFoto von FRANK HOERMANN / SVEN SIMON / SVEN SIMON / DPA PICTURE-ALLIANCE VIA AFP

Der FC Bayern sieht sich mit seinem Torwart-Modell um die Nummer eins Manuel Neuer und dessen Stellvertreter Jonas Urbig voll "im Plan". Der deutsche Fußball-Rekordmeister habe sich sehr "bewusst" für die Arbeitsteilung zwischen dem Routinier und seinem designierten Erben entschieden, sagte Trainer Vincent Kompany vor dem Champions-League-Spiel bei Viking Stavanger (21.00 Uhr/Prime Video).

"Jonas hat ein Pokalfinale gespielt und mehrere Champions League-Spiele. Dass er jetzt Nationalmannschaft spielt, ist eine logische Folge dieser Arbeit", lobte der Belgier seine Nummer 1b und betonte: "Er muss weitermachen, jede Minute ist wichtig für seine Entwicklung."

Weitere Minuten gegen Stavanger

Beim norwegischen Meister kommen weitere Minuten hinzu - Urbig vertritt zum dritten Mal in dieser Saison den angeschlagenen Neuer (Fuß). Beim Bestreben, die werdende Legende gleichwertig zu ersetzen, solle der 23-Jährige er selbst bleiben, riet Jonathan Tah.

Zum Match-Center: Viking Stavanger vs. Bayern München

"Jonas muss nicht werden wie Manu, aber er kann viel von ihm lernen", erläuterte der Nationalspieler: "Er strahlt Sicherheit aus und macht es immer gut, wenn er auf dem Platz steht. Er nimmt sicher das ein oder andere von Manu mit, hat aber seine ganz eigene Art."

Zugleich schwärmte Tah von Neuer. "Es ist etwas ganz Besonderes, mit Manu auf dem Platz zu stehen. Ich gehöre schon zur älteren Generation, habe ihm aber schon im Fernsehen zugeschaut. Die Ausstrahlung und Sicherheit, die er uns gibt, ist etwas ganz Besonderes", sagte der Verteidiger.

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