Edmonton belegt in der Pacific Division weiterhin einen direkten Play-off-Platz. Es bleibt dort aber extrem eng. Die ärgsten Konkurrenten haben allesamt weniger Spiele absolviert als die Kanadier.
In Winnipeg – nach Punkten das schwächste Team der NHL – lagen die Oilers im ersten Drittel mit zwei Toren zurück (1:3). Im zweiten Abschnitt legte Draisaitl seinem Sturmpartner Connor McDavid den Anschlusstreffer auf.
Der Kanadier baute seine Serie damit auf 17 Spiele in Folge mit Torbeteiligung aus.
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Red Wings stark – Sens erleiden Debakel
Edmonton profitierte indes am späten Donnerstagabend von der Niederlage des Verfolgers Seattle Kraken. Das Team um den deutschen Nationaltorwart Philipp Grubauer verlor gegen Minnesota Wild 2:3 nach Verlängerung, obwohl Grubauer 31 Schüsse auf sein Tor entschärfte. Aufseiten Minnesotas – nach Punkten eines der drei besten Teams der Liga – stand Nico Sturm gut elf Minuten auf dem Eis.
Die Detroit Red Wings feierten mit Nationalspieler Moritz Seider ein 5:1 über die Vancouver Canucks und belegen ebenfalls weiterhin einen direkten Play-off-Platz.
Das gilt nicht für die Boston Bruins unter dem deutschen Trainer Marco Sturm – mit dem 4:1 gegen die Calgary Flames hielt das Team aber den Anschluss an die Wildcard-Plätze.
Eine echte Klatsche setzte es für Tim Stützle. Die Ottawa Senators unterlagen beim Topteam Colorado Avalanche mit 2:8. Es war die dritte Niederlage in Folge für Stützles Team, das die Play-offs vorerst aus den Augen verliert.
