In Sachsen erhalten die Stürmer jeweils einen Vertrag über zwei Jahre, der für die DEL und die DEL2 gültig ist. "Für uns ist es etwas Besonderes, weiterhin gemeinsam auf dem Eis zu stehen und Teil eines ambitionierten Klubs zu werden", sagte Tyson Spink.
Sein jüngerer Bruder Tylor Sping ergänzte, dass sich Dresden "in den vergangenen Jahren stark entwickelt" habe: "Für uns war schnell spürbar, dass im Umfeld der Eislöwen viel Leidenschaft und Ehrgeiz spürbar ist."
Tyson Spink kam für Schwenningen auf 282 DEL-Spiele, in denen ihm 109 Tore und 96 Assists gelangen. Tylor traf in 292 Partien 71 Mal und bereitete 136 Treffer vor.
Wild Wings bedauern Abgang
"Zwei so verdiente Spieler ziehen zu lassen, ist nie angenehm, da über die vielen Jahre natürlich auch zwischenmenschliche Beziehungen entstanden sind", sagte Schwenningens Geschäftsführer Stefan Wagner: "Es gab und gibt unsererseits viele Überlegungen, wie wir das Team für die kommende Saison strukturieren wollen. Doch letztlich konnten wir Tylor und Tyson zum jetzigen Zeitpunkt nicht die verlässliche Perspektive bieten, weshalb sie sich nun für den Wechsel entschieden haben."
