Die Kölner verpassten damit vorerst den Rekord von 116 Punkten, den die Mannheimer 2019 aufgestellt hatten. Drei Spiele bleiben den Haien noch, derzeit stehen sie bei 113 Zählern.
Zum Match-Center: Adler Mannheim vs. Kölner Haie
Der Ex-Kölner Justin Schütz, bei Olympia in Mailand nur Bankdrücker, brachte Mannheim in Führung (15.). Ryan MacInnis glich für die Haie aus (36.). Ein Doppelschlag innerhalb von 15 Sekunden durch Kris Bennett und erneut Schütz (38.) ließ die Adler wieder jubeln. Zu Beginn des Schlussdrittels sorgten Brendan O'Donnell (43.) und John Gilmour (45.) für die Entscheidung.

Berlin springt auf Platz 6
Titelverteidiger Eisbären Berlin schaffte den Sprung auf den sechsten Platz, der direkt ins Playoff-Viertelfinale führt. Bei den Nürnberg Ice Tigers setzte sich der DEL-Rekordmeister, bei dem Nationalspieler Korbinian Geibel wegen einer Schulterverletzung für den Rest der Saison ausfällt, mit 5:4 (0:0, 3:2, 2:2) durch.
Zum Match-Center: Nürnberg Ice Tigers vs. Eisbären Berlin
In Nürnberg schossen Marcel Noebels (23.), Jean-Sebastien Dea (26.) und Yannick Veilleux (29.) in gut sechs Minuten einen 3:1-Vorsprung der Eisbären heraus. Im Schlussabschnitt sicherten Eric Hördler (52.) und Liam Kirk mit seinem 32. Saisontor (58.) den Berlinern den Sieg.
Die Straubing Tigers behaupteten mit dem 5:3 (2:1, 1:1, 2:1) gegen die Schwenninger Wild Wings Platz zwei. Der Vierte Red Bull München siegte 4:1 (0:0, 2:1, 2:0) gegen die Grizzlys Wolfsburg. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven rutschten nach dem 2:3 (0:0, 2:2, 0:1) gegen den ERC Ingolstadt auf Rang sieben ab.
