Christian Wejse (12.), C.J. Smith (17.) und Phillip Bruggisser (22.) trafen für Bremerhaven, Marcus Weber (15.) stellte den zwischenzeitlichen Nürnberger Ausgleich her. Fünf Minuten vor Schluss machte Nürnbergs Samuel Dove-McFalls (55.) das Spiel noch einmal spannend. Im ersten Duell hatten sich die Pinguins bereits deutlich mit 4:0 durchgesetzt. Im Viertelfinale trifft das Team von Trainer Alexander Sulzer auf die Adler Mannheim.
Match-Center: Nürnberg vs. Bremerhaven
Die Schwenninger Wild Wings wahrten indes nach der Auftaktniederlage ihre Chance auf das Weiterkommen. Schwenningen besiegte die Grizzlys Wolfsburg deutlich mit 5:1 (2:0, 3:1, 0:0) und glich dadurch die Serie aus. Am Sonntag (16.30 Uhr/MagentaSport) wird dann der Gegner von Hauptrundengewinner Kölner Haie ermittelt.
Die Gastgeber legten einen Blitzstart hin und trafen in den ersten vier Minuten doppelt: Alexander Karachun (2.) und Kyle Platzer (4.) stellten auf 2:0. Im zweiten Drittel gab es weitere Treffer. Nach drei Toren innerhalb von drei Minuten und einem weiteren kurz vor Drittelende stand es plötzlich 5:1.
