In Baden-Württemberg stand die Partie bis in die letzten Minuten auf der Kippe. Maximilian Kammerer erzielte im Powerplay den entscheidenden Treffer (57.), danach überstand das Team des finnischen Headcoachs Kari Jalonen gegen den starken Gastgeber noch mühsam zwei Strafminuten. Zuvor hatten Schwenningens Ben Marshall (20.) und Phil Hungerecker (53.) die Kölner Führung durch Robin van Calster (14.) und Gregor MacLeod (19.) wettgemacht.
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In der Tabelle liegt der achtmalige deutsche Meister, der seit 2002 auf den nächsten Titel wartet, weiterhin einsam an der Spitze. 20 Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde hat Köln 14 Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger Mannheim.
München feiert Hager
Dahinter festigte Red Bull München seinen dritten Tabellenplatz mit einem Sieg über die Fischtown Pinguins Bremerhaven. Beim 6:3 (1:1, 2:1, 3:1) feierte der EHC auch seinen Kapitän Patrick Hager. Der 37-Jährige entschied die Partie mit einem Doppelpack ins leere Tor (60./60.) und verbuchte seine Scorerpunkte 600 und 601.
Den Eisbären Berlin gelang unterdessen ein wichtiger Schritt in Richtung der direkten Play-off-Plätze. Im Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt siegte der Meister 2:1 (0:0, 1:1, 1:0).
