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Darum spielt Deutschland nicht im Retro-Trikot gegen die Niederlande

Ursprünglich war der Antritt mit dem grünen Retro-Trikot geplant
Ursprünglich war der Antritt mit dem grünen Retro-Trikot geplantČTK / imago sportfotodienst / Jürgen Kessler

Schwarz und neu statt grün und retro: Der kurzfristige Trikotwechsel der deutschen Nationalmannschaft für das Debüt des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp ist nach SID-Informationen auf ein Verbot der Europäischen Fußball-Union (UEFA) zurückzuführen. Zuvor hatte auch die "Bild" darüber berichtet.

Das DFB-Team wollte beim Nations-League-Auftakt am Donnerstag (20:45 Uhr/RTL & Flashscore-Audioreportage) in Amsterdam gegen die Niederlande ursprünglich in den grünen Auswärtstrikots von 1990 auflaufen. Doch aufgrund von Trikot- und Ausrüstungsbestimmungen (Kit Regulations) wurde dies verboten. 

Konkret ging es um zwei Dinge: Die Trikotärmel müssen frei bleiben, da dort Platz für das Nations-League-Emblem und das der UEFA-Stiftung sein muss. Außerdem muss die Trikotnummer der Spieler auch auf der Brust zu sehen sein.

Match-Center: Niederlande vs. Deutschland

Letzte Zusammenarbeit mit adidas

Der viermalige Weltmeister spielt nun im letzten Trikot des langjährigen Ausrüsters, das eigentlich erst am 3. November vorgestellt werden sollte. "Mir gefällt es sehr, sehr gut, das ist absolut klassisch. Es ist wunderschön geworden", sagte Klopp.

In einem Statement von adidas hieß es: "Das schwarze Trikot mit dem adidas Trefoil Logo zeichnet sich durch vertikale goldene Linien aus, die aus kleinen Rauten zusammengesetzt sind. Diese greifen die Designsprache der aktuellen Heim- und Auswärtstrikots auf und stehen symbolisch für die mehr als 24.000 Fußballvereine in Deutschland, welche das Fundament des deutschen Fußballs bilden."

Nach 77 Jahren Partnerschaft wird der DFB 2027 zum adidas-Rivalen Nike wechseln.

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