Blessin hatte zuletzt zwei Jahre lang den FC St. Pauli trainiert, nach dem Abstieg 2026 kam es dort zur Trennung. Bei den Hanseaten stand er noch bis 2027 unter Vertrag.
Schröder bestätigt mündliche Einigung
Blessin folgt bei einer Einigung auf Eugen Polanski, der nach nur drei Spieltagen hatte gehen müssen. Die Fohlen haben nach vier Partien noch keinen Punkt geholt und schon 16 Gegentore kassiert, dies ist der schlechteste Saisonstart der Vereinsgeschichte. Nach der Länderspielpause geht es mit dem Derby beim 1. FC Köln weiter, zuvor steht am 3. Oktober ein Freundschaftsspiel an - ausgerechnet gegen St. Pauli.
Sportchef Rouven Schröder hatte nach dem 3:4 (1:2) am Samstag gegen Mainz 05 bereits von einer "mündlichen Einigung" mit einem Trainer berichtet, den Namen aber nicht verraten. Schon da führten Spuren zu Blessin: Der Coach folgt bei Instagram nur drei deutschen Klubs - seinen Ex-Vereinen St. Pauli und RB Leipzig sowie Gladbach. Unter Borussias Eintrag zum Spiel gegen Mainz setzte Blessin am Samstagabend ein "Like".
