Atlanta Hawks 124:102 Cleveland Cavaliers
Die Atlanta Hawks haben sich mit einem fulminanten 124:102-Sieg gegen die Cleveland Cavaliers eindrucksvoll zurückgemeldet und sich neben dem direkten Playoff-Ticket auch den Titel in der Southeast Division gesichert. Angeführt von CJ McCollum, der 29 Punkte beisteuerte, und einem überragenden Dyson Daniels, der mit 13 Punkten, 12 Assists und 10 Rebounds das zweite Triple-Double seiner Karriere auflegte, dominierten die Gastgeber das Spiel. Vor allem im dritten Viertel ließen die Hawks ihre offensiven Muskeln spielen, starteten einen 16:0-Lauf und zogen unaufhaltsam davon.
Für die Cavaliers, die bereits sicher auf dem vierten Platz im Osten stehen, gab es in dieser Nacht wenig zu holen. Ohne ihre Leistungsträger Donovan Mitchell und Jarrett Allen wirkte die Offensive phasenweise zahnlos, und eine magere Dreierquote von 26 Prozent tat ihr Übriges. James Harden war mit 20 Punkten noch der Lichtblick bei den Gästen, DBB-Nationalspieler Dennis Schröder kam auf sieben Zähler, vier Assists und zwei Rebounds. Beide konnten die deutliche Pleite gegen extrem heimstarke Hawks (14 ihrer letzten 15 Heimspiele in der regulären Saison gewonnen) aber nicht abwenden.
Charlotte Hornets 100:118 Detroit Pistons
Die Detroit Pistons marschieren weiter in Richtung einer historischen 60-Siege-Saison und ließen beim 118:100-Auswärtserfolg gegen die Charlotte Hornets keine Zweifel an ihrer Favoritenrolle aufkommen. Jalen Duren brillierte mit 20 Punkten und neun Rebounds, während Duncan Robinson 19 Zähler beisteuerte. Obwohl die Pistons den ersten Platz im Osten bereits in der Tasche haben, standen die regulären Starter auf dem Parkett. Das bekamen die Hornets schmerzhaft zu spüren, die durch diese Niederlage nun unwiderruflich auf das Play-In-Turnier festgelegt sind.
Die Partie war lange Zeit ein packender Schlagabtausch mit elf Führungswechseln und hitzigen Momenten, darunter ein Doppel-Tech für Charlottes Brandon Miller (22 Punkte) und Detroits Robinson nach einer Rangelei im ersten Viertel. Doch ab Mitte des dritten Durchgangs schalteten die Pistons ein paar Gänge höher: Ein verheerender 24:8-Lauf brach den Widerstand der Hornets, bei denen LaMelo Ball (27 Punkte, 8 Assists) zwar stark aufspielte, den Einbruch vor heimischem Publikum aber nicht verhindern konnte.
Washington Wizards 117:140 Miami Heat
Historischer Tiefpunkt in der Hauptstadt: Mit einer krachenden 117:140-Niederlage gegen die Miami Heat haben die Washington Wizards offiziell die schlechteste Bilanz der NBA gesichert (17-64). Es ist ein trauriger Rekord für die Franchise, die damit als erstes Team der NBA-Geschichte in drei aufeinanderfolgenden Spielzeiten 64 oder mehr Spiele verloren hat. Selbst die 30 Punkte von Bub Carrington reichten nicht ansatzweise aus, um gegen die gnadenlose Effizienz der Heat zu bestehen.
Miami, das sich den Play-In-Platz bereits gesichert hat, traf in der ersten Halbzeit überragende 63,2 Prozent aus dem Feld und führte zur Pause bereits deutlich mit 72:52. Simone Fontecchio und Pelle Larsson sprangen für die fehlenden Topscorer in die Bresche und erzielten jeweils 24 Punkte, während Bam Adebayo mit 20 Punkten, 11 Rebounds und acht Assists knapp an einem Triple-Double vorbeischrammte. Die Heat bauten ihre Dominanz gegen Washington damit aus und beenden die Saison-Serie mit einem makellosen 4:0 bei extrem hohen Siegpunktzahlen.
Boston Celtics 144:118 New Orleans Pelicans
Dreier-Regen in Massachusetts! Die Boston Celtics haben die New Orleans Pelicans mit 144:118 aus der Halle geschossen und dabei den NBA-Rekord für die meisten verwandelten Distanzwürfe in einem Spiel (29) eingestellt. Sam Hauser lief von draußen heiß und versenkte acht Dreier für insgesamt 24 Punkte, während Jaylen Brown in nur 29 Minuten 23 Zähler auflegte. Die historische Offensiv-Gala, bei der acht verschiedene Spieler mindestens zweimal von Downtown trafen (darunter sogar Big Man Neemias Queta bei seinem allerersten Dreier überhaupt), sicherte den Grün-Weißen souverän den zweiten Platz in der Eastern Conference.
Für die ersatzgeschwächten Pelicans, die auf Stars wie Zion Williamson und Dejounte Murray verzichten mussten, glich die Partie eher einem reinen Überlebenskampf. Trotz der couragierten Leistungen von Jeremiah Fears (36 Punkte) und Derik Queen (25 Punkte, 11 Rebounds) lag New Orleans zeitweise mit 41 Punkten zurück. Während Boston nach Belieben waltete und Superstar Jayson Tatum eine Pause gönnte, kassierten die Pelicans die neunte Pleite in den letzten zehn Spielen und verpassen das zweite Jahr in Folge die Playoffs.
Indiana Pacers 94:105 Philadelphia 76ers
Die Philadelphia 76ers haben ihre kleine Negativserie pünktlich vor dem Saisonendspurt beendet und sich mit einem 105:94-Sieg gegen die Indiana Pacers den achten Platz im Osten gesichert. Tyrese Maxey schulterte die Offensive grandios und avancierte mit 32 Punkten zum Matchwinner. Dabei musste Philly den Ausfall von MVP-Kandidat Joel Embiid verkraften, der sich erst am Donnerstag einer Blinddarmoperation unterzogen hatte und dem Team auf unbestimmte Zeit fehlen wird.
Auf der Gegenseite herrschte bei den Pacers Frust pur: Durch die Niederlage steht endgültig fest, dass der Vorjahresfinalist mit der zweitschlechtesten Bilanz der Liga in die Offseason geht. Ohne Cheftrainer Rick Carlisle, der privat auf dem Uni-Ball seiner Tochter weilte, reihte Indiana Turnover an Turnover (21) und traf mickrige 14 von 50 Dreiern. Da halfen auch die 17 Punkte von Jarace Walker nicht, da die 76ers die Zone physisch mit 64 Punkten fast komplett dominierten.
New York Knicks 112:95 Toronto Raptors
Die New York Knicks haben sich souverän den No. 3 Seed im Osten gekrallt und dabei eindrucksvoll ihren Ruf als Angstgegner der Toronto Raptors bestätigt. Beim 112:95-Erfolg feierte New York den mittlerweile 13. Sieg in Serie gegen die Kanadier. Jalen Brunson zog meisterhaft die Fäden, traf 12 seiner 18 Würfe für 29 Punkte, während Co-Star Karl-Anthony Towns ein lockeres Double-Double (22 Punkte, 10 Rebounds) beisteuerte. Einziger Rückschlag für die Knicks: OG Anunoby verletzte sich im zweiten Viertel am Knöchel und musste in die Kabine.
Die Raptors, für die Brandon Ingram mit 16 Zählern Topscorer war, fanden schlichtweg kein Mittel gegen die physische Härte der Knicks. Besonders in der Zone wurden sie überrollt (48:58 Punkte). Zwar keimte im dritten Viertel kurz Hoffnung auf, als Toronto den Rückstand auf neun Punkte verkürzte, doch Jalen Brunson erstickte jeden Comeback-Versuch direkt mit einem persönlichen 9:0-Lauf und sorgte für klare Verhältnisse im Big Apple.
Chicago Bulls 103:127 Orlando Magic
Die Orlando Magic halten ihre Hoffnungen auf eine direkte Playoff-Teilnahme am Leben und deklassierten die Chicago Bulls mit einem 127:103-Blowout. Der deutsche Weltmeister Franz Wagner war mit 25 Punkten der offensive Aktivposten, stark unterstützt von Jalen Suggs, der im dritten Viertel aufdrehte und dort vier Dreier einnetzte. Tristan da Silva kam auf zwei Punkte, sechs Assists und drei Rebounds. Dank ihres fünften Sieges in Folge zogen die Magic in der Eastern Conference mit Toronto gleich und machen den Kampf um den begehrten sechsten Platz unfassbar spannend.
Für die Chicago Bulls markierte der Abend einen weiteren traurigen Tiefpunkt in einer verkorksten Saison: Sie erreichten zum ersten Mal seit der Spielzeit 2018/19 die Marke von 50 Niederlagen. Nach der frischen Entlassung von VP Arturas Karnisovas und GM Marc Eversley wirkte das Team um Topscorer Tre Jones (23 Punkte) verunsichert und brach in der zweiten Hälfte ein. Zu allem Überfluss verletzte sich auch noch Rookie Matas Buzelis am Knöchel, was die ohnehin kritische Personalsituation weiter anspannte.
Milwaukee Bucks 125:108 Brooklyn Nets
Was für eine Show von AJ Green! Der Spieler der Milwaukee Bucks versenkte unfassbare elf Dreier, pulverisierte damit den Franchise-Rekord von Legenden wie Ray Allen sowie Damian Lillard und ballerte sein Team mit 35 Punkten zu einem 125:108-Sieg gegen die Brooklyn Nets. Gemeinsam mit Cormac Ryan (28 Punkte) sorgten die Bucks für ein offensives Dreier-Spektakel (24 Treffer bei 48 Versuchen) im letzten Heimspiel einer ansonsten äußerst enttäuschenden Saison ohne Playoff-Basketball.
Abseits des Parketts wird in Milwaukee allerdings primär über die Zukunft diskutiert. Giannis Antetokounmpo fehlte zum 14. Mal in Folge wegen Knieproblemen, behauptet aber selbst, spielen zu wollen – ein Umstand, den sogar die Liga derzeit untersucht. Brooklyn, für das Tyler Etienne mit 23 Punkten ein Career-High verbuchte, fiel am Ende primär unschön auf: E.J. Liddell flog im vierten Viertel nach einem Ellbogenschlag ins Gesicht von Milwaukees Jericho Sims vom Platz.
San Antonio Spurs 139:120 Dallas Mavericks
Victor Wembanyama hat im texanischen Duell einmal mehr sein grenzenloses Potenzial aufgezeigt. Beim 139:120-Sieg der San Antonio Spurs gegen die Dallas Mavericks wütete der französische Hüne mit 40 Punkten und 13 Rebounds. Da er in seinem 65. Saisonspiel auflief, machte er sich endgültig für die prestigeträchtigen NBA-Awards berechtigt – und er gilt als haushoher Favorit auf den "Defensive Player of the Year". Von seiner jüngsten Rippenverletzung war bei krachenden Dunks absolut nichts mehr zu spüren.
Die Mavericks traten ersatzgeschwächt an und mussten ihre elfte Niederlage in 13 Spielen hinnehmen, auch wenn Rookie Cooper Flagg mit 33 Punkten, sechs Rebounds und fünf Assists wieder mal ein Ausrufezeichen setzte. San Antonio hingegen krönte mit dem Sieg eine starke Spielzeit, gewann erstmals seit 2017 wieder die Southwest Division und sicherte sich den lukrativen zweiten Platz in der Western Conference für die anstehende Postseason.
Denver Nuggets 127:107 Oklahoma City Thunder
Wenn zwei Spitzenteams primär Stars schonen, schlägt die Stunde der Bankspieler – und die Reservisten der Denver Nuggets nutzten das Rampenlicht blendend. Mit einem 127:107 gegen die Oklahoma City Thunder feierte Denver den elften Sieg in Serie. Jonas Valanciunas herrschte an den Brettern (23 Punkte, 17 Rebounds) und Julian Strawther streute 22 Zähler ein. Coach David Adelman setzte bewusst das komplette Starting-Lineup auf die Bank, um frische Beine für die erste Playoff-Runde zu haben.
Die Thunder, die sich den heiß umkämpften Top-Seed im Westen bereits gesichert hatten, traten unter anderem ohne den Deutschen Isaiah Hartenstein ebenfalls geschwächt an. Kuriose Szene am Rande: Lu Dort spielte genau 20 Minuten, um die Liga-Vorgaben für eine Award-Nominierung zu erfüllen, und wurde punktgenau per Timeout von Coach Mark Daigneault herausgenommen. Branden Carlson führte OKC mit 23 Punkten an, doch ein 17:0-Lauf der Nuggets im Schlussviertel – initiiert von Zeke Nnaji – sorgte schnell für klare Verhältnisse.
Houston Rockets 132:136 Minnesota Timberwolves
Die famose Siegesserie der Houston Rockets ist am Ende: Nach acht Erfolgen am Stück mussten sich die Texaner in einem echten Krimi den Minnesota Timberwolves mit 132:136 geschlagen geben. Anthony Edwards stahl in der Crunchtime die Show, versenkte kurz vor Schluss den eiskalten Dagger-Dreier und sicherte den "Wolves" den sechsten Platz im Westen. Auch Terrence Shannon Jr. war mit 23 Punkten von der Bank ein entscheidender Faktor in einem sehr tiefen Minnesota-Kader.
Auf Seiten der Rockets half auch ein historischer Abend von Amen Thompson (Career-High mit 41 Punkten) nicht. Veteran Kevin Durant bewies mit 33 Punkten einmal mehr seine Extraklasse und knackte als ältester Spieler der NBA-Geschichte die Marke von 2.000 Punkten in einer Saison – ein Rekord, den zuletzt Karl Malone in der Saison 1999/00 hielt. Trotz einer beherzten Aufholjagd der Hausherren in den letzten Minuten behielt Minnesota an der Freiwurflinie die Nerven.
Utah Jazz 147:101 Memphis Grizzlies
In einem extrem skurrilen Duell, das sich fast ausschließlich um Draft-Lotterie-Wahrscheinlichkeiten drehte, veranstalteten die Utah Jazz ein echtes Offensiv-Feuerwerk und schlugen die Memphis Grizzlies deutlich mit 147:101. Blake Hinson feierte mit 30 Punkten ein Career-High, doch für die Geschichtsbücher sorgten Bez Mbeng und John Konchar, die als erstes Jazz-Duo überhaupt jeweils ein Triple-Double in ein und demselben Spiel auflegten. Das führte zu abstrusen Szenen: Bei Konchars elftem Punkt sprintete sein Mitspieler Jaren Jackson Jr. jubelnd aufs Feld – und kassierte prompt ein technisches Foul.
Die Grizzlies traten mit unfassbaren 14 Verletzten im Kader an und brachten lediglich sechs Spieler auf das Parkett. Zwar markierten Dariq Whitehead (21) und Tony Okani (20) jeweils persönliche Bestleistungen, gegen die drückende Überlegenheit der Jazz in der Zone (86 Punkte) war jedoch kein Kraut gewachsen. Utah riss das "Tanking-Spiel" an sich, bejubelte auf der Bank jede erfolgreiche Aktion und bescherte den Fans einen überraschend spektakulären Abend.
Portland Trail Blazers 116:97 Los Angeles Clippers
Die Portland Trail Blazers haben mit einem 116:97-Sieg gegen die Los Angeles Clippers mächtig Selbstvertrauen für das Play-In-Turnier getankt. Deni Avdija war der absolute Matchwinner und dominierte mit starken 35 Punkten das Geschehen. Donovan Clingan glänzte mit 18 Punkten und 13 Rebounds am Brett. Gemeinsam mit Robert Williams III sicherten sie Portland eine drückende Überlegenheit beim Rebounding, die auch die 24 Punkte von Clippers-Star Kawhi Leonard nicht ausgleichen konnten.
Die Clippers kämpften sich im dritten Viertel nach einem deutlichen Halbzeitrückstand zwar noch einmal stark zurück und eroberten zwischenzeitlich sogar die Führung, in der Schlussphase brach das Team aus L.A. dann jedoch völlig ein. Avdija übernahm in den entscheidenden Minuten komplett die Verantwortung und schloss die Partie im Alleingang ab. Wenn die Blazers am Sonntag gewinnen, sichern sie sich definitiv das Duell als Achter gegen die Phoenix Suns.
Sacramento Kings 124:118 Golden State Warriors
Die Sacramento Kings verabschiedeten sich mit einem 124:118-Heimsieg gegen die Golden State Warriors achtbar, ließen damit aber gleichzeitig die Chance auf eine bessere Draft-Position liegen. Devin Carter nutzte den Abend für seinen großen Auftritt und servierte den Gästen ein Career-High von 29 Punkten, dicht gefolgt von Maxime Raynaud mit 23 Zählern. Im hitzigen dritten Viertel mit mehreren Flagrant- und Technical-Fouls hatten die Kings noch hinten gelegen, starteten dann aber eine furiose Aufholjagd.
Die Golden State Warriors traten derweil primär an, um sich auf das Play-In-Turnier einzuspielen. Neben Brandon Podziemski, der 30 Punkte lieferte, nutzte Coach Steve Kerr das Match, um Stephen Curry und Kristaps Porzingis (je 11 Punkte) Spielpraxis zu geben – es war erst der zweite gemeinsame Auftritt der beiden auf dem Feld nach Currys Verletzungspause. Trotz der späten Niederlage und der Herausstellung von Gary Payton II richtet sich der Blick der "Dubs", die fest als Zehnter im Westen stehen, ohnehin voll auf die Do-or-Die-Spiele.
Los Angeles Lakers 101:73 Phoenix Suns
"King" James regiert weiter: Mit seinen stolzen 41 Jahren hat LeBron James die Los Angeles Lakers zu einem fulminanten 101:73-Sieg über die Phoenix Suns und zum wichtigen Heimvorteil in Runde eins der Playoffs geführt. Obwohl er am Vorabend bereits absurde 54 Punkte abgerissen hatte, zeigte James keine Müdigkeit und überzeugte mit 28 Punkten, 12 Assists und sechs Rebounds. Ganz nebenbei verteilte er seinen 12.000. Assist – ein Meilenstein, den in der Geschichte der NBA erst drei andere Spieler erreicht haben.
Die Phoenix Suns lieferten derweil ohne den geschonten Devin Booker ihre schlechteste Offensivleistung der gesamten Saison ab. Dillon Brooks war mit dürftigen 12 Punkten der erfolgreichste Werfer der Gäste, die nun als feststehender Siebter im Play-In antreten müssen. Die Lakers hingegen bestätigen ihre herausragende Spätform (15 Siege in 19 Spielen) und dominierten von Minute eins an, wobei LeBron die Partie diktierte und an neun der ersten zehn Treffer direkt beteiligt war. Maxi Kleber, der knapp 12 Minuten Spielzeit bekam, schnappte sich immer zwei Punkte.
