Der mutige Neuling setzte früh Ausrufezeichen und zog bereits im ersten Viertel zweistellig davon, Mitte des zweiten Viertels betrug der Vorsprung gar 15 Punkte. Doch Alba blieb im Stile eines Spitzenteams hartnäckig und übernahm mit den ersten Zählern im letzten Spielabschnitt erstmals die Führung, die es nicht mehr hergab.
Zum Match-Center: Trier vs. Alba
Die überragenden 26 Punkte von Point Guard Jordan Roland reichten für Trier letztlich nicht, bei Berlin legte Youngster Jack Kayil mit 24 die meisten Zähler auf. In der Tabelle schloss Alba mit 13:5 Siegen auf Rang zwei zu den Bayern (16:2) auf. Die Gladiators (11:6) liegen dank einer bisher bemerkenswert guten Saison gleich dahinter und haben sogar noch ein Spiel in der Hinterhand.
