"An Dortmunds Stelle würde ich die Verpflichtung jetzt konsequent vorantreiben und die finanziellen Forderungen der Kölner erfüllen", schrieb der Rekordnationalspieler in seiner Sky-Kolumne: "Das ist eine hoch eingestufte Aktie, bei der man aber ziemlich sicher weiß, dass sie in Zukunft weiter steigen wird."
Zähe Verhandlungen
Der Transferpoker zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Köln zieht sich bereits seit Wochen.
Der BVB scheiterte laut Medienberichten bereits mit mehreren Angeboten, die Rheinländer beharren demnach auf ihrer Ablöseforderung von 50 Millionen Euro. Zudem zehren die Vereine um mögliche Bonusklauseln sowie eine Weiterverkaufsbeteiligung.

Dortmund habe sich bereits "gut verstärkt und vielleicht legen sie die paar Millionen für Said El Mala auch noch auf den Tisch", schrieb Matthäus.
Durch die Abgänge von Karim Adeyemi (FC Barcelona), Julian Brandt (Ajax Amsterdam) und Niklas Süle (Karriereende) habe der Verein "Spielraum bei den Personalkosten geschaffen."
El Mala überzeugte in Köln auf Anhieb. In seiner Premierensaison in der Bundesliga gelangen dem 19-Jährigen 13 Treffer und fünf Vorlagen. Den Sprung in den deutschen WM-Kader verpasste er nur knapp.
Erst im Juli 2025 hatte El Mala seinen Vertrag beim FC bis zum 2030 verlängert – ohne Ausstiegsklausel.
