Emotionale Leere in Wolfsburg
"Es fühlt sich alles sehr leer an, das ist natürlich sehr enttäuschend, da fehlen einem ein bisschen die Worte", sagte Trainer Stephan Lerch vom VfL Wolfsburg nach dem 4:5 im Elfmeterschießen (1:3 n.V.) bei Inter Mailand, das seine Mannschaft um den Einzug in die Ligaphase brachte.
"Es war ein sehr emotionales Spiel, das ganze aufzuarbeiten wird ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen", ergänzte Lerch: "Das tut brutal weh. Wir wollten es ganz anders haben, aber müssen da jetzt durch. Wir werden die Köpfe wieder hoch bekommen."

PSG zerlegt die SGE
Ähnlich niedergeschlagen klang sein Kollege Niko Arnautis nach dem 1:5 n.V. von Eintracht Frankfurt bei Paris Saint-Germain. "Es ist natürlich bitter. Kleinigkeiten entscheiden auf diesem Niveau. Wir haben gegen eine Mannschaft aus dem oberen Regal beide Spiele auf Augenhöhe gespielt. Wir hätten mehr verdient", sagte er.
Nationalspielerin Laura Freigang erklärte: "Hintenraus fallen wir auseinander, die haben so viel Tempo vorne. Aber über 90 Minuten können wir stolz auf uns sein."
Bayern hält die Fahne hoch
Damit ist die Bundesliga in der Hauptrunde mit den besten 18 Teams Europas nur durch den gesetzten Double-Gewinner Bayern München vertreten, Wolfsburg und Frankfurt stiegen in den "zweitklassigen" Europa Cup ab.
