"Wir erleben aktuell einen tiefgreifenden Wandel, der den gesamten deutschen Sport erfasst", sagte DTB-Präsident Dietloff von Arnim: "Ohne eine klare Strategie laufen wir Gefahr, Entwicklungen nur zu verwalten, statt sie aktiv zu gestalten."
Klares Ziel für Quote in Top 100
Der Grundgedanke der Strategie sei das Selbstverständnis, dass aktuelle Herausforderungen nur gemeinsam bewältigt werden könnten. "Ehrenamt und Hauptamt, Landesverbände und Vereine, junge und erfahrene" würden erstmals mit gemeinsamer strategischer Ausrichtung und gemeinsamen Zielen antreten, das Tennis in Deutschland "lebendig, modern und zukunftsfähig zu gestalten". Die maßgeblich vom DTB-Vorstand um Veronika Rücker und Peter Mayer erarbeitete Strategie war auf der DTB-Mitgliederversammlung im November 2025 verabschiedet worden.
In allen Themenfeldern sollen künftig klare und messbare Ziele verfolgt werden. Bei den Profis will der DTB bis zum Jahr 2032 acht bis zehn deutsche Spielerinnen und Spieler in den Top-100 Ranglisten etablieren. Auch ein Mitgliederwachstum in allen Altersgruppen peilt der Verband an.
