Anastasia Potapova hat beim WTA1000-Turnier in Toronto ihre Auftakthürde souverän genommen. Nach einem Freilos in der ersten Runde setzte sich die als Nummer 24 gesetzte Österreicherin gegen die Rumänin Elena Gabriela Ruse mit 6:4, 6:2 durch und erreichte das Sechzehntelfinale.
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Der erste Satz verlief zunächst ausgeglichen. Bis zum 4:4 konnte sich keine der beiden Spielerinnen entscheidend absetzen. Potapova gelang dann das wichtige Break zum 5:4, ehe sie ihr eigenes Service souverän zum Satzgewinn durchbrachte.
Im zweiten Durchgang übernahm die Weltranglisten-27. sofort das Kommando. Mit einem frühen Break stellte sie die Weichen auf Sieg und diktierte das Geschehen fortan mit druckvollen Grundschlägen sowie starken Returns. Nach 1:45 Stunden verwertete Potapova ihren ersten Matchball zum 6:2-Endstand.
Im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale wartet nun mit der Weltranglisten-Neunten Elina Svitolina aus der Ukraine eine deutlich schwierigere Aufgabe.
Schwärzler erfüllt Pflichtaufgabe in Polen
Auch Joel Schwärzler durfte am Mittwoch jubeln. Der 20-Jährige erreichte beim ATP-Challenger in Grodzisk Mazowiecki das Achtelfinale und setzte sich gegen den Tschechen Jiří Cížek klar mit 6:3, 6:1 durch.
Der Weltranglisten-1358. hielt zu Beginn noch gut mit und ging im ersten Satz zweimal in Führung. Nach dem 3:2 aus Sicht des Außenseiters übernahm Schwärzler jedoch endgültig die Kontrolle. Der Vorarlberger gewann vier Spiele in Serie und sicherte sich den ersten Durchgang.
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Im zweiten Satz ließ Österreichs Nummer drei nichts mehr anbrennen. Nach dem 1:1 entschied Schwärzler fünf Games in Folge für sich und machte den Einzug ins Achtelfinale nach nur 64 Minuten perfekt. Dort trifft der Weltranglisten-182. auf den tunesischen Qualifikanten Aziz Dougaz, der aktuell auf Rang 690 der ATP-Weltrangliste liegt.
