Abo Rida sprach von "der Anwendung zweierlei Maßstäbe, was dazu führte, dass die ägyptische Mannschaft das Spiel verlor und ausschied". Weiter monierte er "eklatante Fehler und die Weigerung, bestimmte Videosequenzen zu überprüfen".
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Nach Ansicht der Ägypter hatte es vor dem argentinischen Siegtor durch Enzo Fernández (90.+2) ein Foul an Hamdy Fathy im argentinischen Strafraum gegeben, das einen Elfmeter zur Folge hätte haben müssen. Außerdem sei ein Tor von Mostafa Ziko (58.) zu Unrecht aberkannt worden.
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Zweifel an Unparteiigkeit
Auch Nationaltrainer Hossam Hassan hatte kurz nach dem Spiel von einer Ungerechtigkeit gesprochen. "Vielleicht wollte man den Weltmeister im Wettbewerb behalten. Vielleicht wollte man, dass Messi weiter im Rennen bleibt", schimpfte er bei BeIN Sports: "Das war ein manipuliertes Spiel und die ganze Welt hat es gesehen."
Der ehemalige Bundesliga-Schiedsrichter Patrick Ittrich sah zumindest ein Ungleichgewicht, "alle strittigen Entscheidungen sind gegen Ägypten getroffen worden. Die negativen Emotionen sind nachvollziehbar", sagte er bei MagentaTV. In der Szene des nicht gegebenen Elfmeters sei zudem sichtbar, "wie am Trikot gezogen wird. Für mich ist das ein Strafstoß", sagte Ittrich.
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