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ÖFB Frauen Cup: Austria, Salzburg und St. Pölten souverän – Bundesligist scheitert

Austria Klagenfurt gewinnt souverän gegen SG Geretsberg/Bürmoos und steigt in die nächste Runde auf
Austria Klagenfurt gewinnt souverän gegen SG Geretsberg/Bürmoos und steigt in die nächste Runde auf ÖFB | Noah Kandziora

Spektakulärer Auftakt in den ÖFB Frauen-Cup: In der ersten Runde fielen mehr als 100 Treffer. Neun von zehn Bundesligisten erreichten das Achtelfinale. Für die Überraschung sorgte Zweitligist USC Landhaus.

Der ÖFB Frauen Cup ist mit einem wahren Torfestival in die Saison 2026/27 gestartet. Mehr als 100 Treffer fielen in den 16 Partien der ersten Runde. Die Favoritinnen gaben sich dabei fast durchgehend keine Blöße.

Neun der zehn teilnehmenden Bundesligisten lösten ihr Ticket für das Achtelfinale. Titelverteidiger Austria Wien gewann beim FCM Traiskirchen deutlich mit 8:1. Vor 2.500 Fans ließ der Doublesieger keine Zweifel am Aufstieg aufkommen.

Noch deutlicher machten es RB Salzburg und der SKN St. Pölten. Salzburg fertigte den SV Telfs mit 15:1 ab und feierte damit den höchsten Sieg der ersten Runde. St. Pölten gewann in Brunn am Gebirge mit 12:0.

Landhaus sorgt für die Überraschung

Für die große Ausnahme unter den Bundesligisten sorgte die SPG Südburgenland/TSV Hartberg. Der Erstligist musste sich beim USC Landhaus in einem Neun-Tore-Spektakel mit 4:5 geschlagen geben. Die übrigen Teams aus der ADMIRAL Frauen Bundesliga erledigten ihre Aufgaben souverän. Sturm Graz gewann bei St. Stefan mit 8:0, die Vienna setzte sich bei der SG FAC Wien/Essling mit 6:0 durch. Altach feierte in Rankweil einen 10:0-Kantersieg.

Auch Rapid und der LASK stehen in der nächsten Runde. Die Hütteldorferinnen gewannen beim Wiener Sport-Club mit 4:1, die Linzerinnen setzten sich beim GAK mit 3:0 durch. Blau-Weiß Linz/Kleinmünchen musste beim 2:1 gegen Wallern/Krenglbach deutlich mehr kämpfen.

 

 

Neben den Bundesligisten und Landhaus schafften auch Austria Klagenfurt, Pinzgau Saalfelden, SPG Konkret Milz Leiblachtal, Dynama Donau, Straden und die Wildcats den Sprung unter die besten 16 Teams. Besonders dramatisch verlief das Duell zwischen Oberglan und Straden. Nach einem offenen Schlagabtausch musste die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen, in dem sich Straden mit 5:4 durchsetzte.