Vor Bundesliga-Spielen zu lange getrödelt: Strafe für den FC Bayern

Der FC Bayern muss aufgrund von Verspätungen eine Strafe zahlen.
Der FC Bayern muss aufgrund von Verspätungen eine Strafe zahlen.REUTERS/Fabrizio Bensch

Auf dem Platz sind Harry Kane und Co. kaum aufzuhalten, doch vor den Spielen sind die Stars des FC Bayern offenbar zu langsam unterwegs: Die Münchner müssen 65.000 Euro Strafe bezahlen, da ihre Profis zweimal vor einer Bundesligapartie zu lange getrödelt hatten. Dieses Urteil fällte das DFB-Sportgericht am Dienstag.

In beiden Fällen habe der Rekordmeister nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes die übliche Ausrüstungskontrolle verzögert, deshalb konnte nicht pünktlich angepfiffen werden.

Vor der Partie gegen den 1. FC Union Berlin (4:0) am 21. März habe die Verzögerung 1:15 Minuten betragen, gegen Eintracht Frankfurt (3:2) am 21. Februar 2:30 Minuten, teilte der Verband mit.

Für den ersten Verstoß gegen die Spielordnung bekamen die Bayern eine Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro, für den zweiten von 40.000 Euro aufgebrummt.