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Nächster klarer Erfolg: LASK dank Derbysieg mit perfektem Saisonstart

LASK feiert den nächsten Sieg
LASK feiert den nächsten SiegProfimedia

Der Linzer AK schlägt zum Auftakt der dritten Runde den SV Ried mit 4:1 und steht mit neun Zählern ohne Punktverlust an der Tabellenspitze der ADMIRAL Bundesliga. Trotz frühem Rückstand macht der LASK schon in der ersten Halbzeit alles klar.

Drei Spiele, neun Punkte. Der Linzer AK bleibt in der neuen Saison der ADMIRAL Bundesliga dank eines 4:1-Siegs gegen den SV Ried perfekt. Nach nur acht Minuten brach zwar Pape Sissoko die Zu-Null-Serie von LASK-Goalie Lukas Jungwirth, doch Samuel Adeniran (10., 27.) und Moses Usor (18.) drehten den Rückstand innerhalb von 17 Minuten in eine komfortable Führung. In Halbzeit zwei machte Edeljoker Christoph Lang (57.) nur wenige Sekunden nach seiner Einwechslung endgültig den Deckel drauf - da änderte auch ein Platzverweis von Robert Ljubicic (74.) nichts mehr.

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Dabei begannen die Gäste die Begegnung mutig und belohnten sich schnell mit der Führung. Sissoko profitierte von einem haarsträubenden Fehler von Melayro Bogarde und traf locker zur Rieder Führung. Der amtierende Meister zeigte sich aber unbeeindruckt und antworte innerhalb von 120 Sekunden: Adeniran traf nach Vorarbeit von Usor trocken ins linke Eck.

Zum Match-Center: LASK vs. Ried

LASK: Usor und Adeniran zaubern

Acht Minuten später einteilte Vorlagengeber Usor nach einem langen Ball von Andres Andrade und überwand Rieds Torhüter Andreas Leitner mit einem überlegten Chip. Wenig später schnürte Adeniran sehenswert seinen Doppelpack, indem er aus rund 16 Metern den Ball ins Eck schlenzte.

Vom letztjährigen Aufsteiger kam nach der eigenen Führung fast gar nichts mehr, so hatte der LASK keine Probleme dabei, die Führung mit in die Kabine zu nehmen. In Halbzeit zwei erhöte der Meister schnell: Usor sammelte seinen dritten Scorer-Punkt des Abends und bediente den frisch eingewechselten Lang, der zum 4:1 traf.

Den Riedern war jetzt endgültig der Stecker gezogen. Obwohl der LASK infolge eines groben Foulspiels mit offener Sohle von Ljubicic knapp 20 Minuten in Unterzahl agieren musste, wurden die Gäste nicht mehr gefährlich. So brachte der LASK das Ergebnis ohne Mühe über die Zeit.