Malago bezeichnete die Entscheidung als "kulturelle Revolution". Bianchedi genieße internationales Ansehen und Glaubwürdigkeit und verfüge über einen umfangreichen sportlichen und akademischen Hintergrund.
Bianchedi hatte 1992 in Barcelona und 2000 in Sydney Florett-Teamgold gewonnen, zuletzt war sie Vizepräsidentin des Nationalen Olympischen Komitees Italiens. Die 56-Jährige ist ausgebildete Ärztin und hat unter anderem Management-Masterabschlüsse im Sportbereich.
Mit ihrer Ernennung wolle man den Dialog zwischen Fußball und dem übrigen Sport wiederbeleben, sagte Malago: "Es ist, als würde man den Fußball wieder ins Zentrum eines Dialogs mit dem Sport in seiner ganzen Breite stellen."
