Der zweimalige Weltmeister Gary Anderson und sein Partner Cameron Menzies hatten gegen die Norweger Cor Dekker und Kent Joran Sivertsen von Anfang an alles im Griff.
Allerdings war bei Anderson nach dem klaren Sieg nicht alles eitel Sonnenschein. Die neuen Boards kommen beim 55-Jährigen nicht gut an: "Das sind die schlimmsten Dartboards aller Zeiten", sagte der Schotte: "Wir haben seit Monaten damit zu tun. Wir haben darüber gesprochen, nicht ein einzelner Spieler ist glücklich mit diesen Dartboards."
Top-Nationen dürfen mit Verspätung einsteigen
Für das an Position vier gesetzte Schottland war es der erste Auftritt im Turnier. Die vier Top-Nationen waren bereits für das Achtelfinale qualifiziert: England mit den Superstars Luke Littler und Luke Humphries, die Niederlande mit Michael van Gerwen und Gian van Veen sowie Nordirland mit Josh Rock und Daryl Gurney greifen deshalb erstmalig in der Abendsession (19 Uhr/Dazn) in den Wettbewerb ein.
In der Nachmittagssession lösten zudem Irland (8:5 gegen Polen), Lettland (8:7 gegen Frankreich) und Wales (8:5 gegen die USA) ihr Ticket für das Viertelfinale.
Dort könnten dann auch Martin Schindler und Ricardo Pietreczko vertreten sein. Deutschland geht als Favorit ins Achtelfinale gegen Tschechien. In Frankfurt scheint sich die deutsche Dartselite wohlzufühlen: 2025 erreichte das Duo das Halbfinale und schlug auf dem Weg dorthin unter anderem Littler und Humphries.
