Der Handball-Bundesligist Füchse Berlin äußerte sich auf X: "Unsere Gedanken sind bei den Opfern, Angehörigen, Verletzten und denjenigen, die diese schreckliche Tat mitansehen mussten."
Die Füchse verurteilten die Tat "aufs Schärfste. Trotz Anfeindungen stehen wir zusammen, die Füchse leben eine Welt voller Toleranz und Vielfalt vor und werden damit nie aufhören!"
Hertha BSC schrieb: "Es macht uns tief betroffen, dass ein Tag, der für Vielfalt, Liebe und Gemeinschaft steht, so endete. Für uns war es gestern das erste Mal, dass wir mit einer Fußgruppe Teil des CSD waren."
Ähnlich äußerte sich der Fußball-Bundesligist Union Berlin. "Der Schock sitzt tief. Unsere Herzen sind schwer", teilten die Köpenicker auf Instagram mit und betonten: "Wir bleiben bunt. Wir bleiben wild. Wir bleiben laut."
Tatverdächtiger wird noch gesucht
Am Samstagabend gegen 22 Uhr hatte am Rande des Christopher Street Days im Berliner Tiergarten ein Transporter mehrere Personen angefahren. Polizei und Generalstaatsanwaltschaft sprechen von einem Anschlag.
Eine Frau kam durch die Attacke ums Leben, 16 Menschen wurden verletzt, drei von ihnen lebensgefährlich. Nach dem Tatverdächtigen Abdul B. wird gefahndet.

