Charles Leclerc (Monaco) und Rekordweltmeister Lewis Hamilton (England) belegten im Ferrari die Plätze zwei und drei. Am Freitag waren sie noch deutlich vorne gelegen. Am Samstag fehlte Teamchef Fred Vasseur an der Strecke. Ferrari hatte am Morgen mitgeteilt, dass der Franzose im Krankenhaus überwacht werde, aber keine weiteren Informationen kommuniziert.
Während die Ferrari-Piloten mit etwas mehr als drei Zehntelsekunden Rückstand immerhin in Schlagdistanz zu Antonelli waren, klaffte dahinter eine größere Lücke. George Russell (England) war im zweiten Mercedes als Vierter 0,763 Sekunden langsamer als sein italienischer Teamkollege. Dahinter folgten Ex-Weltmeister Max Verstappen (Niederlande/Red Bull) und Oscar Piastri (Australien/McLaren).
Der Emmericher Nico Hülkenberg fuhr im Audi auf den zehnten Platz, er war minimal langsamer als Weltmeister Lando Norris (England/McLaren), der Neunter wurde. Das Training wurde wegen eines Unfalls von Oliver Bearman (England/Haas) für rund zehn Minuten unterbrochen, somit entging den Fahrern einige Trainingszeit.
