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"Nichts zu sagen": Verstappen genervt von Zukunftsfrage

"Nichts zu sagen": Verstappen genervt von Zukunftsfrage
"Nichts zu sagen": Verstappen genervt von ZukunftsfrageREUTERS/Christian Hartmann

Der viermalige Weltmeister Max Verstappen hat schmallippig auf mehrfache Fragen zu seiner persönlichen Zukunft in der Formel 1 reagiert – und ein Bekenntnis zu Red Bull vermieden.

In Spa-Francorchamps (Belgien) reagierte der Niederländer genervt auf eine entsprechende Frage: "Ich habe gesagt, es gibt nichts zu sagen. Wenn es etwas Neues geben würde, dann würde ich das sagen." Bis 2028 steht Max Verstappen bei Red Bull unter Vertrag, sein Vertrag enthält aber offenbar eine Ausstiegsklausel.

WM-Titel 2026 schon außer Reichweite

Dem Vernehmen nach kann sie bei einer Platzierung außerhalb der Top 3 zur Sommerpause aktiviert werden – und die hat der 28-Jährige angesichts des schwächelnden RB22 in diesem Sommer sicher. Derzeit liegt er mit 103 Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Kimi Antonelli auf dem siebten WM-Rang.

Auf die Frage, was Loyalität für ihn bedeute, antwortete Verstappen: "Es ist einfach eine Beziehung, die man über die Jahre aufbaut. Dinge, die das Team für einen tut, Dinge, die man für das Team tut. Das war für mich immer wirklich gut. Red Bull ist für mich natürlich wie eine zweite Familie."

Verstappen und Red Bull spielen durch das neue Regelwerk nur noch eine untergeordnete Rolle
Verstappen und Red Bull spielen durch das neue Regelwerk nur noch eine untergeordnete RolleREUTERS/Andrew Boyers

Zuletzt schien die heißeste zu McLaren zu führen. Mercedes (Antonelli/George Russell) und Ferrari (Lewis Hamilton/Charles Leclerc) scheinen derzeit nicht interessiert, ihr Aufgebot zu ändern. Aber auch McLaren-Geschäftsführer Zak Brown bekräftigte, dass McLaren in Zukunft weiter auf das Duo Lando Norris/Oscar Piastri setzen will.