Der 33-Jährige, 2024 deutscher Meister mit Bayer Leverkusen, ist der Kapitän und klare Leader bei den Schweizern. Schon nach der WM-Generalprobe gegen Australien (1:1) hatte er Kritik geübt, sich selbst dabei aber nicht ausgenommen. Nach dem enttäuschenden Remis gegen den Außenseiter Katar legte er nach und mahnte fehlende Disziplin an. Es gehe darum, "die Realität zu verstehen. Wir müssen nicht über den Titel reden oder über die beste WM der Geschichte. Wir sind aktuell nicht so weit!".
Match-Center: Schweiz vs. Bosnien und Herzegowina
Unruhe vor Bosnien-Duell
Im Camp soll es laut Blick nun "zu viel Negativität" geben, "die die Stimmung im Team beeinträchtigt". Zudem soll es in eine "toxische Richtung" gehen. Xhaka, mittlerweile beim FC Sunderland in der Premier League unter Vertrag, sei innerhalb des Teams und im Training sehr kritisch.
Die ambitionierten Schweizer treffen in ihrem zweiten Gruppenspiel am Donnerstag (21.00 Uhr MESZ/MagentaTV) in Los Angeles auf Bosnien und Herzegowina. Die Eidgenossen wollen bei einer WM zum vierten Mal in Folge die K.o.-Runde erreichen.
