Wie die ghanaische Polizei am Montag bestätigte, erlag Dominic Frimpong im Krankenhaus seinen erlittenen Schusswunden.
Der ghanaische Verband beschrieb den Vorfall als "tragisch" und als "großen Verlust nicht nur für Berekum Chelsea, sondern auch für den ghanaischen Fußball insgesamt".Laut Polizei ereignete sich der Überfall auf die Spieler des Drittletzten der Premier League in der südlichen Region Ashantis.
In einem Klubstatement beschrieb Berekum Chelsea die dramatischen Szenen der verhängnisvollen Rückreise. "Maskierte Männer haben mit Pistolen und Sturmgewehren auf den Mannschaftsbus geschossen", hieß es dort. Die Spieler seien daraufhin in ein Gebüsch geflohen.
Infantino spricht sein Beileid aus
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat nach dem Tod von Frimpong sein Mitgefühl ausgesprochen. Er sei "zutiefst betrübt" über das Ableben des ghanaischen Fußballprofis, schrieb der 55-Jährige bei Instagram: "Im Namen der weltweiten Fußballgemeinschaft und aller bei der FIFA sprechen wir seiner Familie, seinen Freunden, allen beim Berekum Chelsea FC und all jenen, die ihn kannten, unser Beileid aus."
