Anfang des Jahres hatte sich die deutsche Hoffnungsträgerin verletzt, nach den Australian Open eine wochenlange Pause einlegen müssen. Schritt für Schritt arbeitet sich Lys zurück. In Wimbledon, wo sie im Vorjahr die zweite Runde erreicht hatte, will die 24-Jährige nun zu Beginn gegen die French-Open-Halbfinalistin Diana Shnaider ein dickes Ausrufezeichen setzen.
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Es sei "sicherlich nicht die einfachste Auslosung", sagte Lys über ihre russische Gegnerin, die vom deutschen Trainer Sascha Bajin betreut wird: "Vor allem auf Rasen gegen eine Linkshänderin zu spielen, ist immer ein bisschen tricky. Ich bin da aber eigentlich guter Dinge."
Lys, die bei ihrer Wimbledon-Generalprobe in Bad Homburg in der ersten Runde ausgeschieden war, geht als Außenseiterin in das Duell gegen die Nummer 15 der Welt. Doch sie wittert ihre Chance. "Ich glaube, sie freut sich auf jeden Fall auch nicht, dass sie in der ersten Runde gegen mich spielt", sagte Lys: "Ich bin einfach happy, jetzt hier zu sein, mich körperlich relativ gut zu fühlen. Den Rest werden wir am Dienstag sehen."
