Jannik Sinner vs. Alexander Zverev 0:2 (1:6,2:6)
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18:10 Uhr - MATCHGEWINN SINNER - Und damit gewinnt Jannik Sinner auch die Madrid Open und damit fünf Masters-Turnier im Jahr 2026. Nach einem Match, in dem er wirklich zu keinem Moment eine Chance hatte scheitert Alexander Zverev auch das achte Mal in Folge an dem Südtiroler. Nun gilt es, diese Pleite schnell abzuhaken und Learnings aus den vorigen Matches dieses Turniers zu ziehen, um in Rom und Roland Garros anzugreifen. Zum Spielbericht.
18:06 Uhr - Doppel-Break für Sinner und damit das 5:2, Jannik Sinner spielt mit Zverev, als wäre er nicht in dieser bestechenden Form, eine beeindruckende Leistung.
17:59 Uhr - Ein gutes Aufschlagspiel und ein wenig Hoffnung kehrt zurück, nun gilt es so schnell wie möglich den Aufschlag des Südtirolers zu attackieren, sonst könnte es hier schnell düster werden.
17:52 Uhr - Das erste Aufschlagspiel des zweiten Durchgangs machte einem kurz Hoffnung, dass sich Zverev hier reinbeißt, doch nach dem ersten Service-Game Sinners geht wieder nichts beim Deutschen. Das direkte Break und damit die 2:1 Führung für den Italiener im zweiten Satz bringt ihn bereits in Richtung Siegerstraße.
17:39 Uhr - SATZGEWINN SINNER - Nur ein einziges Spiel konnte Alexander Zverev im ersten Durchgang gewinnen, nun gilt es, das komplette Spiel umzuwerfen und mit anderen Ideen in den nächsten Durchgang zu gehen. Das war bisher nicht ansatzweise der Sascha, den wir in diesem Turnier soweit gesehen haben.
17:28 Uhr - Der erste Aufschlag stimmt nicht, einfache Bälle gehen ins Aus und die Präzision fehlt komplett. Irgendwas scheint mental bei Alexander Zverev komplett im argen zu liegen. Mit drei Unforced Errors in Folge schiebt sich der Deutsche ins Doppel-Break und liegt nun mit 0:4 hinten.
17:21 Uhr - Kein Vergleich zu seinen letzten Auftritten, Zverev spielt bisher viel zu ängstlich, nur Sicherheitsbälle und keine ersten Aufschlage. Sinner profitiert sofort und holte nach seinem ersten Aufschlagspiel auch das Break zur 2:0-Führung.
17:12 Uhr - MATCHBEGINN - Alexander Zverev gewinnt den Münzwurf und entscheidet sich, als erstes zu returnieren, ein schnelles Break würde dafür sorgen, hier einen riesigen Vorteil zu haben, beide haben einen enorm starken Service und damit die Chance, Druck auf den Gegner auszuüben.
17:02 Uhr - "Ich muss besser als in Monte Carlo spielen, da habe ich schrecklich gespielt", so Alexander Zverev vor dem Match, jedoch "fühle er sich gut" und "hoffe" heute eine bessere Leistung hinzulegen.
Jannik Sinner hat Respekt vor Zverev, sein Spiel würde "perfekt" zu den Bedingungen in Madrid passen.
16:56 Uhr - Alexander Zverev hat prominente Unterstützung, Boris Becker glaubt an einen Sieg, insofern der Deutsche sich den ersten Satz sichern kann.
16:52 Uhr - Langsam heizt sich die Stimmung in Madrid auf. Alexander Zverev befindet sich in herausragender Form und könnte heute nach acht Niederlagen in Folge gegen Jannik Sinner endlich den Umschwung schaffen. Und das kurz vor den French Open, ein unfassbar wichtiges Turnier also, um den Deutschen zum richtigen Zeitpunkt endlich auf das maximale Leistungslevel zu pushen.
16:10 Uhr - Nach den letzten Duellen zwischen Zverev und Sinner denken einige Fans bereits einen Schritt weiter. Das könnte aber ein Fehler sein, denn so stark wie Sascha sich in Madrid präsentierte, wird er gegen den Italiener, insofern dieser nicht sein AAA-Game auspackt definitiv gute Chancen haben. Grund dafür ist, die neue Variabilität und Ruhe im Spiel des Deutschen.
Er schaffte es nun mehrfach, die Spiele zu diktieren, dabei aber selten zu overpacen. Das Grundlinienspiel sitzt, er sucht seine Möglichkeiten und spielt dabei perfekt seine enorm starke Vorhand aus. Währenddessen stimmt auch das Service-Game beim Deutschen aktuell. In den letzten zwei Matches gelang es seinen Gegnern nicht, den Aufschlag des Hamburgers abzunehmen.
11:33 Uhr - PREVIEW - Hier findest du weitere Infos zur Ausgangslage vor dem Madrid-Finale zwischen Sinner und Zverev!

09:44 Uhr - WEG INS FINALE - Ein Blick auf den bisherigen Turnierverlauf bestätigt die Favoritenrolle von Jannik Sinner. Er musste in Madrid bislang nur einen einzigen Satz abgeben. Bei seinem Auftaktmatch spielte Veteran Benjamin Bonzi absolutes Vintage-Tennis und brachte den Weltranglistenersten somit kurzzeitig ins Wanken (6:7, 6:1, 6:4). Im Halbfinale setzte sich Sinner gegen Arthur Fils souverän durch (6:2, 6:4).
Zwar profitierte der Italiener von einer relativ leichten Auslosung, doch durch Absagen und ein ausgeprägtes Favoritensterben wich auch Alexander Zverev hochklassigen Gegner bislang größtenteils aus. Er kassierte bei zwei seiner fünf Matches einen Satzverlust. Seine beste Leistung zeigte er im Viertelfinale gegen Flavio Cobolli (6:1, 6:4), auch bei seinem Auftritt im Halbfinale gegen Alexander Blockx (6:2, 7:5) strahlte der gebürtige Hamburger eine hohe Souveränität aus.
09:37 Uhr - ZVEREV WILL FLUCH BRECHEN - SINNER AUF REKORDJAGD - Das Duell zwischen Jannik Sinner und Alexander Zverev entwickelt sich allmählich zu einem modernen Klassiker. Bereits zum 14. Mal treffen die beiden Stars heute aufeinander. Im direkten Vergleich gibt es eine klare Tendenz: Sinner führt im H2H mit 9:4 und hat die letzten acht Duelle allesamt für sich entschieden. Zuletzt feierte der Südtiroler im Halbfinale von Monte Carlo einen 6:1, 6:4-Erfolg.
"Ich muss besser spielen als in Monte Carlo, da habe ich schrecklich gespielt", stellte Zverev fest, der nach starken Leistungen in den vergangenen Tagen durchaus optimistisch sein darf – zumal ihm das Madrid Masters außerordentlich gut liegt. 2018 und 2021 hat er das ATP-Turnier bereits für sich entschieden, insgesamt kassierte er hier erst sechs Niederlagen.
Sinner wiederum fehlt Madrid noch in seiner Titelsammlung – ebenso wie die French Open, weshalb seine starken Leistung auf Sand in der Szene auch großes Aufsehen erregen. Dem Italiener winken gleich mehrere Rekorde.
So könnte er als erster Spieler überhaupt fünf Masters in Folge gewinnen – und somit Novak Djokovic und Rafael Nadal übertreffen. Zudem wäre er im Falle eines Sieges der jüngste Spieler aller Zeiten, der sämtliche Masters für sich entschieden hat.

