Yannick Hanfmann bleibt eines der Gesichter der Generali Open. Der Deutsche besiegte den Kitzbühel-Sieger von 2023, Sebastian Baez, souverän mit 6:3, 6:1 und erreichte bereits zum vierten Mal das Halbfinale des ATP250-Turniers.
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Mit 34 Jahren und acht Monaten ist Hanfmann damit der älteste Halbfinalist seit Beginn der neuen Turnierära. Gleichzeitig absolvierte er sein 22. Einzel in Kitzbühel – bei keinem anderen ATP-Turnier stand der Deutsche häufiger auf dem Platz.
„Vom Anfang bis zum Ende war es eine solide Performance. Ich bin sehr froh, dass ich derzeit so gut spiele. Ich liebe es“, sagte Hanfmann nach seinem überzeugenden Auftritt.
Warum ihm das Turnier in Tirol besonders liegt, konnte der Weltranglistenspieler selbst nicht genau erklären. „Ich liebe Kitzbühel und diesen Court hier. Es ist wahrscheinlich einer der Plätze, auf denen ich die meisten Matches meiner Karriere bestritten habe. Die Stimmung ist wie immer super.“
Im Halbfinale trifft Hanfmann nun auf Quentin Halys. Der Franzose setzte sich gegen Mariano Navone mit 7:5, 6:3 (>> Zum Matchcenter) durch und steht erst zum vierten Mal in seiner Karriere in einem ATP-Halbfinale.
Bublik trifft auf Etcheverry
Auch Tomas Martin Etcheverry bestätigte seine starke Form in Kitzbühel. Der an Nummer vier gesetzte Argentinier bezwang Ignacio Buse und erreichte nach 2024 zum zweiten Mal das Halbfinale in der Gamsstadt.
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„Ich habe wieder auf einem guten Niveau gespielt und bin froh, dass es heute so gut geklappt hat. Es ist mein zweites Halbfinale hier in Kitzbühel, ein Turnier, das ich sehr gerne spiele“, erklärte Etcheverry. Der Argentinier möchte bei seinem letzten Sandplatzturnier der Saison noch einmal ein Spitzenergebnis einfahren.
Komplettiert wurde das Halbfinale von Titelverteidiger Alexander Bublik. Der topgesetzte Kasache setzte sich gegen Alex Molcan durch, der zuvor Sebastian Ofner ausgeschaltet hatte. Obwohl Bublik während der Partie erneut mit einem emotionalen Ausbruch und einem demolierten Schläger für Aufmerksamkeit sorgte, ließ er sportlich nichts anbrennen.
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„Er ist ein guter Spieler und hat vor Kurzem seinen ersten ATP-Titel auf Sand gefeiert. Es wird ein sehr herausforderndes Match“, sagte Bublik mit Blick auf das Duell gegen Etcheverry.
