Brenner, der am Samstag bei der Bergankunft in der Sierra de la Pandera für den ersten deutschen Vuelta-Erfolg seit 2023 gesorgt hatte, ließ es diesmal langsamer angehen und kam mit einem Rückstand von fast zehn Minuten als 96. in Ziel. Bester Deutscher war am Sonntag Lennard Kämna (Wedel/Lidl-Trek) auf dem 36. Rang.
In der Gesamtwertung führt weiter der Spanier Enric Mas (Movistar) mit 2:06 Minuten Vorsprung auf den Österreicher Felix Gall (Decathlon-CMA CGM) und den slowenischen Vuelta-Rekordsieger Primoz Roglic (Red Bull-Bora-hansgrohe, +2:10).
Die Veranstalter hatten angesichts der hohen Temperaturen in Andalusien, die am Sonntag knapp 40 Grad erreichten, die Streckenführung des Teilstücks zusammengestrichen. Allerdings blieben auch im Kurzformat die knackigen Anstiege zum Puerto de la Forestal sowie zum Puerto Artafi (beide 3. Kategorie) in der Rennmitte Teil der Etappe.
Nach dem letzten Ruhetag am Montag warten noch zwei Bergankünfte und ein Einzelzeitfahren vor dem Vuelta-Finale am 13. September in Granada.
