RFEF-Präsident Rafael Louzán bezeichnete die zunächst bis 2029 gültige Vereinbarung mit der Spezialklinik Tambre bei der Vorstellung am Dienstag als "bahnbrechend". Spielerinnen können in diesem Zuge zukünftig Informationen zur medizinisch unterstützten Fortpflanzung sowie verschiedene Behandlungen erhalten. Dazu zählen beispielsweise das Einfrieren von Eizellen oder die In-vitro-Fertilisation.
Das Ziel sei es, "die Sportlerinnen in der Phase ihrer höchsten Fruchtbarkeit" zu schützen, erklärte die Leiterin des Frauenfußballs bei der RFEF, Reyes Bellver. "Das ist ein sehr wichtiger Fortschritt für uns", ergänzte Nationalspielerin Olga Carmona. Es sei unerlässlich, sagte Teamkollegin Patri Guijarro, dass "Sportlerinnen sich nicht zwischen ihrem Privatleben und ihrer sportlichen Karriere entscheiden müssen".
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