Per Außenrist hatte der 23-Jährige – der mit seiner Frau Chloe sein erstes Kind erwartet – für den perfekten Abschluss aus Sicht des US-Teams gesorgt.
Der Treffer auf der größtmöglichen Bühne sowie das private Glück abseits des Platzes sollen Giovanni Reyna nach einem schwierigen Jahr am Niederrhein nun weiter Rückenwind und Selbstvertrauen verleihen.
"Ich bin immer zuversichtlich, daher war das für mich nie wirklich ein Problem", sagte Reyna über mögliche Selbstzweifel: "Für mich ist es ganz einfach: Was auch immer ich tun kann, um dieser Mannschaft zu helfen, werde ich tun."
Für die USA geht es am Freitag (21 MESZ) mit dem zweiten Gruppenspiel weiter. Auf die Mannschaft von Trainer Mauricio Pochettino wartet in Seattle dann Australien.
