"Der vergangene Monat war der beste in der Geschichte des Ladens", sagte dessen Besitzer Cody Newport dem norwegischen Rundfunk.
Schon als Erling Haaland sich nach seinem Besuch in dem Geschäft in Dallas/Texas mit Cowboy-Hut und T-Shirt ("Y'all can kiss my Dallas", sinngemäß: Ihr könnt mich alle mal) gezeigt hatte, gab es einen Ansturm. Rund 2.300 der Shirts will Newport danach verkauft haben.
Als Haaland dann nach dem Turnier-Aus der "Wikinger" im Viertelfinale gegen England (1:2 n.V.) mit dem ebenfalls in Dallas erstandenen Waschbären aus dem Flugzeug stieg, hätten sie in Dallas gedacht: "Oh nein, jetzt geht's von vorne los", berichtete Verkaufsleiter Miguel Davila
. Die Konsequenz: Beim Besuch der Reporter aus Norwegen wurde der letzte Waschbär verpackt und an einen Fan in Haalands Heimat geschickt.
Für die Leute bei "Wild Bill's" ist das ein riesiges Geschäft - und ein Problem: Denn der Mann, der die Tiere ausgestopft hat (übrigens auch zwei von Haaland exportierte Eichhörnchen), ist in Rente. "Wir müssen jetzt schauen, ob wir irgendwie anders an die Dinger rankommen", sagte Davila, hat aber schon eine Lösung parat: "Vielleicht", sagte er schmunzelnd, "muss ich auf die Schule für Taxidermie." Also selbst Tiere präparieren.
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