"Chris Ilzer hat herausragende Arbeit geleistet und unsere Mannschaft sportlich auf ein neues Level gehoben", freut sich Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker, der mit Ilzer bereits erfolgreich bei Sturm Graz arbeitete: "Er hat die TSG mit seinem Team zu einem Top-6-Klub in Deutschland gemacht und dabei zugleich zahlreiche Talente entwickelt und Marktwerte generiert."
Ilzer sieht bei der TSG "ambitionierte Ziele. Die jüngste Saison hat gezeigt, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist und dass wir mit konsequenter Arbeit gemeinsam viel erreichen können." Man wolle auch in Zukunft das "TSG-Gesicht zeigen. Ich freue mich schon jetzt auf die neuen Herausforderungen der kommenden Saison inklusive der Rückkehr nach Europa."
Ilzer kam im November 2024 nach Sinsheim und übernahm die Nachfolge von Pellegrino Matarazzo. In seiner ersten kompletten Saison führte der Österreicher die TSG vom Abstiegskandidaten zurück nach Europa. Zwei Punkte fehlten einem am Ende zur Qualifikation für die Champions League – stattdessen gibt es die Europa League.
Es ist die erste Trainerstation Ilzers außerhalb seines Heimatlands. Nach einer Saison beim SC Weiz (2012/13) übernahm der Angerer erst 2017 wieder ein Team als Cheftrainer. Nach Stationen beim TSV Hartberg, Wolfsberger AC und Austria Wien coachte er Graz zwischen 2020 und 2024 zur ersten Meisterschaft in 13 Jahren.
