Den Adlern Mannheim gelang am Freitag im dritten Spiel der zweite Sieg, beim französischen Vertreter Bordeaux Boxers gewannen sie ein wildes Duell mit 5:4 (4:2, 0:1, 1:1). Nach der Hälfte der zu absolvierenden Spiele der Ligaphase befindet sich Mannheim damit vorerst auf Playoff-Kurs. Berlin dagegen liegt außerhalb der Top 16, die letztlich in die K.o.-Phase einziehen werden. Der deutsche Vizemeister Kölner Haie gewann seine drei bisherigen Spiele, zuletzt gelang am Donnerstag ein 5:2 gegen Titelverteidiger Frölunda HC aus Göteborg.
Match-Center: Bordeaux vs. Mannheim
Reichel mit dem Lucky-Punch
Die Eisbären hatten ihre beiden Auswärtsspiele in der Schweiz bei Servette Genf (2:6) und dem HC Davos (2:8) deutlich verloren, in der Halle am Ostbahnhof gingen sie nun durch die beiden Treffer von Nationalspieler Leo Pföderl (10./20.) und das Tor von Markus Vikingstad (19.) schon im ersten Drittel deutlich in Führung. Eric Mik (41.) legte zu Beginn des Schlussdrittels nach.
Die Adler führten nach dem ersten Drittel mit 4:2, Matthias Plachta (8.), Patrick Brown (9.), Anthony Greco (12.) und Jérémie Poirier (17.) hatten getroffen. Bordeaux kam in der Folge noch zum Ausgleich, erst der Treffer von Kristian Reichel (58.) brachte den Sieg.
