"Ehrlich gesagt wollte ich einfach geduldig bleiben, weil man bei diesen Bedingungen schnell Fehler macht. Es war eine solide Leistung", sagte Swiatek, die nach 85 Minuten in der Mittagshitze von Paris ihren Matchball verwandelt hatte. Sie trifft am Sonntag auf die starke Ukrainerin Marta Kostyuk.
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Swiatek hatte sich minutiös vorbereitet auf das Turnier und unter anderem mit Sandplatzkönig Rafael Nadal gearbeitet. "Das war eine fantastische Erfahrung, ein Privileg und hat mir noch mehr Energie und Wille gegeben. Sein Herangehen an das Spiel ist das Beeindruckendste", erklärte Swiatek.

Auch die 24-Jährige hatte sich angeschickt, sich eine Aura der scheinbaren Unbesiegbarkeit in Paris zu erarbeiten. 2025 scheiterte sie nach drei Triumphen in Folge aber im Halbfinale – nun hat sie den festen Vorsatz, ihre besondere Klasse wieder unter Beweis zu stellen.
