Rafael Jódar leugnete jedoch, dass es dazu gekommen war – die TV-Bilder hätten lediglich einen falschen Eindruck vermittelt. "Ich habe sie nicht geschubst", sagte der Tennis-Profi: "Ich schätze die Arbeit der Ballkinder sehr. Ich weiß, wie schwierig es bei dieser Hitze ist, bei diesen Bedingungen dort zu stehen. Ich könnte niemals ein Ballkind schubsen."
Zwar ist das Mädchen gestürzt, dafür sei aber eine Werbebande verantwortlich gewesen. Sie sei "rückwärts gelaufen", um Jódar auszuweichen: "Ich denke, sie hat versucht, mir aus dem Weg zu gehen. Sie ist gestürzt, aber nicht, weil ich sie geschubst hätte." IM Achtelfinale trifft der Jungstar seinen spanischen Landsmann Pablo Carreno Busta.
