Die letzten sieben Partien verlor Zverev allesamt gegen den Weltranglistensiebten Fritz, die Negativserie begann vor zwei Jahren im Achtelfinale des Rasen-Highlights. Jüngst unterlag Zverev im Halbfinale beim Heimspiel in Halle/Westfalen, dabei war der 29-Jährige aber aufgrund von Rückenproblemen und einer Fehlfunktion seines Insulinsensors geschwächt gewesen.
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Auch deshalb will Zverev die jüngste Niederlage nicht in der Analyse zählen lassen. Bei den anderen Spielen sei Fritz aber "in einer besseren Form" als er gewesen. "Das ist halt keine rocket science", sagte Zverev: "Manchmal ist es so einfach."
Zverev glaubt an den Sieg
In diesem Jahr - und vor allem nach seinem Sieg in Paris - fühle er sich aber "anders. Ich habe das Gefühl, dass ich besser spiele. Ich habe das Gefühl, dass ich in besserer Form bin", sagte Zverev: "Ich glaube fest daran, dass ich gewinnen kann."
Dass er mit seinem 6:4, 7:5, 3:6, 7:6 (8:6)-Sieg über zwei Tage gegen den Tschechen Jiri Lehecka erstmals in das Viertelfinale beim bedeutendsten Tennisturnier einzog, "freue ihn natürlich", sagte Zverev: "Aber natürlich möchte ich auch noch weiterkommen. Ich möchte hier hoffentlich noch drei weitere Spiele bestreiten." Für ihn sei "das Turnier noch nicht vorbei".
