Tabula rasa - Salzburg sortiert gleich 7 Spieler aus

Maurits Kjaergaard hat in Salzburg keine Zukunft
Maurits Kjaergaard hat in Salzburg keine ZukunftČTK / imago sportfotodienst / Yigit Oerme

Red Bull Salzburg hat die Kaderplanung weiter vorangetrieben. Gleich sieben Profis wurden für das Trainingslager nicht nominiert und sollen sich einen neuen Verein suchen.

Mit der Nominierung für das Trainingslager in Flachau hat Red Bull Salzburg ein deutliches Signal gesetzt. Wie die Krone berichtet, spielen Maurits Kjaergaard, Valentin Sulzbacher, Aleksa Terzic, Lucas Gourna-Douath, Hendry Blank, Zeteny Jano und Mamady Diambou in den Planungen des Klubs vorerst keine Rolle mehr.

Obwohl alle sieben Spieler weiterhin bei Salzburg unter Vertrag stehen, wurde ihnen ein Vereinswechsel nahegelegt. Einen Vollzug gibt es bislang allerdings noch nicht.

Individuelles Training und Vereinssuche

Die aussortierten Profis halten sich derzeit individuell fit und sind dafür immer wieder am Trainingszentrum in Taxham anzutreffen. Gleichzeitig laufen die Bemühungen, einen neuen Klub zu finden. Salzburg möchte den Spielern bei einem Wechsel keine Steine in den Weg legen.

Währenddessen arbeitet die Mannschaft von Neo-Trainer Danny Röhl mit dem verbliebenen Kader weiter an der Saisonvorbereitung. Am Montag standen 31 Spieler auf dem Trainingsplatz. Tim Drexler, John Mellberg, Karim Konaté und Justin Omoregie absolvierten aufgrund ihrer Verletzungssituation individuelle Einheiten.