Die Berliner gingen bereits früh in Führung und hielten diese im gesamten Spiel knapp aber konstant aufrecht. Nur im zweiten Viertel konnte Bamberg gut mithalten, dank eines Dreiers von Point Guard Martin Hermannsson mit Klang der Pausensirene gewann Alba jedoch auch dieses mit 18:17.
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Nach der Halbzeit baute das Team aus der Hauptstadt seine Führung auf zwischenzeitlich 20 Punkte aus und war nicht mehr einzuholen. Bester Werfer war, wie schon im ersten Spiel am vergangenen Samstag, Jack Kayil (17). Auch Hermannsson zeigte mit 16 Punkten einen starken Auftritt. Das Finale könnte Berlin am Donnerstag (20.30 Uhr/Dyn) in Bamberg klarmachen.
Bayern klar überlegen
Die Bayern fanden nach dem holprigen Start ins Halbfinale zu alter Stärke zurück und können nach dem überzeugenden Auftritt ebenfalls am Donnerstag (18.30 Uhr/Dyn) ins Endspiel einziehen.
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In München gelang den Gastgebern mit einem 11:0-Run ein Blitzstart. Anders als am Samstag, als das Team von Trainer Svetislav Pesic noch im letzten Viertel einem Rückstand hinterherlief, war es nun mit einem zwischenzeitlichen Vorsprung von 27 Punkten deutlich überlegen.
Lediglich im dritten Viertel leisteten sich die Bayern einen Durchhänger (20:27). Die meisten Punkte für den Meister steuerte Shooting Guard Xavier Rathan-Mayer bei (20), der für den kurzfristig fehlenden Welt- und Europameister Andreas Obst in die Startformation rückte.
