Entscheidend sei nun, wie Zverev mit seiner Favoritenrolle an der Seine umgeht. "Es ist nie einfach. Man hört es von allen Seiten, man sieht es ja selber. Und deshalb bin ich sehr gespannt", sagte die dreimalige Grand-Slam-Gewinnerin: "Aber ich bin guter Dinge, weil ich weiß, dass er viel gelernt hat in den letzten Jahren, auch erwachsener geworden ist. Ich wünsche ihm alles Gute."
Match-Center: Rafael Jodar vs. Alexander Zverev
Dass der mögliche Titelgewinn des Hamburgers ohne einen Sieg gegen einen der Topspieler wie Jannik Sinner und Carlos Alcaraz weniger Gewicht hätte, sieht Kerber nicht so. "Am Ende ist ein Grand Slam ein Grand Slam. Egal gegen wen man spielt, man muss trotzdem zwei Wochen auf einem hohen Niveau spielen", sagte Kerber: "Wenn man einen Grand Slam gewinnt, dann gewinnt man den. Und natürlich gehört immer ein bisschen Glück auch dazu."
